Mittwoch, 31. März 2021

DIEBSTAHL: Vor sieben Jahren schon mal beschissen und nun noch einmal. KuddelReim


 Diebstahl: Vor sieben Jahren schon mal beschissen und nun noch einmal.
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Es war wieder mal ein Sommertag, sehr schön, gar heiß,
aber auch drückend und Mücken die Lüfte schmücken.
So ergab es sich, zumal die Bäckereien im Außenbereich
Tisch und Stuhl aufgestellt hatten, gar ohne große Debatten,
einen belebenden und aromatischen Kaffee uns zu gestatten.
Schon kurz darauf waren wir Zwei im Gespräch gar vertieft,
als sich neben uns dann eigentlich ganz unbemerkt, zwei
jüngere Leute im Anzug, also ganz schnicke niederließen.
Wir uns also so gar nicht etwas Ungutes somit hervorriefen,
doch weit verfehlt, da hatten wir uns doch weitaus verzählt.
Wo dran wir nicht dachten, oder auch achteten, sie saßen gar
direkt seitlich neben uns, kamen unmerklich näher und näher.
Bis sie wohl auf Ärmellänge an die über der Stuhllehne gehängte
Jacke herankamen und sich dann das Portemonnaie aus der
dortigen aufgehängten Sakko nahmen. Aufmerksam wurden wir
durch das hektische Verlassen der eleganten Herren, doch da war
es schon vorbei, da nützte auch im Nachherein kein großes plärren.
Das war nun wohl her, so vor sieben Jahren und man müsste meinen,
man ist schlauer geworden, man hat dadurch gelernt und ist erfahren.
Doch weit gar gefehlt, es geht noch viel raffinierter als man gar denkt,
dazu ein wenig abgespannt und müde, Personen die im Lift mitfahren,
einfach verpennt. So war ich doch erstaunt, als ich kurz nachdem ich
meine Wohnung betreten hatte, es schon an der Wohnungstür klingelte.
Als ich dann öffnete, strahle mich eine junge Frau an, wurde ich um
ein Blatt Papier mit einem Bleistift gebeten und sie sprach weiter, ganz
heiter, bitte schreibe für mich an eine nicht angetroffene Hausbewohnerin
ein paar Zeilen, sonst komme ich heute nicht voran, nicht weiter. Ich
wollte sie nicht verletzen, wenn ich sie auf eine Schreibschwäche anspreche.
So habe ich viele Wörter für die Nachbarin aufgeschrieben und später kurz
doch daran gedacht, wie war die aufdringliche Frau doch durchtrieben,
hatte sie mich doch in die Küche mit geschickten Worten getrieben.
Wenig später, so um die 3 Wochen, musste ich einige Dokumente schauen,
ich konnte meinen Augen nicht trauen, ich griff ins Leere, die Kassette,
sie war einfach weg, das hat mich total umgehauen. Doch wie konnte dies
passieren, es müsste hinter uns sich jemand von ihr hineingemogelt haben,
gar anders ist es nicht möglich, so bin ich am immerfort am Sinnieren.
Die Moral der Geschicht, immer Vorsicht und ein gesundes Misstrauen,
nicht gleich alle gar hassen, aber keine Fremden in der Wohnung lassen!
 
---…---
Tschüs, Kuddel-Hamburg. Woterkant.  
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