Sonntag, 3. Januar 2021

Ich bin allein und träume von dir.... .KuddelAHH.... khahh777


 
Ich bin allein und träume von dir........ khahh777
-.-
Wenn am Himmel hell der Vollmond aufgeht und
am wolkenlosen Himmel, die zahlreichen Sterne
dann glitzernd, leuchtend stehen, denke ich nur an
dich, ich träume von dir, möchte dich sehen, Schatz,
möchte zu dir gehen, gemeinsam unter einem Baume
stehen, doch was ist bloß geschähen, du lässt dich nicht
mehr sehen, wie soll ich es bloß deuten und verstehen.
Oh Schatz, oh mein Liebling, mein, bleib mir doch treu,
komm zurück zu mir, ich habe gar Sehnsucht nach dir.
Vergiss mich nicht, erinnere dich, versprochen hast du
es mir und ich glaubte dir. Nun sitz ich hier ganz allein,
warte nur auf dich, auf ein kleines, winziges Zeichen von
dir, aber du bist so gänzlich fern von mir, nicht einmal
ein Anruf von dir. So bleiben mir nur die vergangenen,
so süßen Stunden der Erinnerung, mein Schatz, mit dir.
-.-
Tschüs, Kuddel-Hamburg.
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Samstag, 2. Januar 2021

Warum kaufe ich Bio-Eier ?! ... .KuddelAHH... khahh777


 
Warum kaufe ich Bio-Eier ?
---…---
Nun das ist für mich stets ganz und gar klar,
die Hühner sie gehören auf die grüne Wiese,
das ist doch sonnenklar, wenn sollen sie uns
Menschen gesunde Eier legen, das ist wahr.
Und nun kommt gar der Clou dieser Bioeier:
Jung und Deern, mit Bruder-Hahn-Aufzug, so
gelobt ich‘s mir, so hab ich es gern. So werden
männliche Küken nicht geschreddert, sie die
Küken bleiben somit am Leben, das ist Segen,
damit kann ich und die meinen durchaus leben.
==:::==
 
Tschüs, Kuddel-Hamburg.
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Frieda ihr geliebtes Harburg und die Goldene Wiege. .KuddelAHH .... khahh777


Frieda und 'ihr' geliebtes Harburg.

Frieda ihr geliebtes Harburg und die Goldene Wiege. .... khahh777
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So eine wie die Frieda, die war noch nie da,
sie wohnt im schönen HH-Harburg, am Rande
einer baumigen Avenida, die führt zum grünen
Göhlbachtal, in Richtung Ütschendiek hinüber.
Fast täglich schreitet sie zu diesem Tal, denn
das viele Grün, weiter als zum Beerental, ist ihre
große, über freudige Wahl und hoch in Richtung
ihrer Haake, über die Golden Wiege vorbei an
hohen Buchenbäumen, die Straße von Heimfeld gar,
wunderbar großzügig, schattenspendend, säumen.
Weiter herunter zum Fachwerkhaus, dort an der Ecke,
wo stets der gar kunterbunte Hund kläfft, nieder zum
wunderschönen Milchgrund, da, wo stehen in voller
Blüte, Blumen, Sträucher und Flieder, hier ist sie zu
Haus, die Harburger Frieda und oftmals hört man sie
leise vor sich hersingen, ganz entzückende Loblieder,
über ihr geliebtes Harburg, immerzu und immer wieder.
-.-
Tschüs, Kuddel-Hamburg.
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Glocken aus der Ferne. .... khahh777 .KuddelAHH


Glocken aus der Ferne. .... khahh777
 
Glocken aus der Ferne stets gar rein und klar,
klangen lieblich, vollendet über den stillen See.
Die Sonne blinzelte gar auf die so silberblauen,
leicht gar heranrollenden und wiegenden Wellen,
die totale Harmonie in seiner allerschönsten Form.
--…--
Noch klingen die Glocken, sie schallen noch stets
gar über den See, die Wetterlage hat sich geändert,
es ziehen bereits dunkle Wolken auf, es blitzt leicht.
Wellen werden nun getrieben vom Wind und Sturm,
es wird Zusehens kälter, am See vom Orkangebraus.
--…--
Wird der Glockenton vom Weltensturm gar zerrissen,
werden Menschen die Glocken hernach noch verstehen.
Werden je die Wogen am See sich jemals wieder glätten.
Oder hat der Weltenorkansturm das Läute-Land verändert,
stikum im Hintergrund, sodass der Glockenton je verstummt.
-....-
Tschüs, Kuddel-Hamburg.    
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Mein Fenster zum Fleet, Bleichenbrücke 6, Hamburg. KuddelAHH.. khahh777


 
Mein Fenster zum Fleet,
Bleichenbrücke 6, Hamburg.
--...--
Ich hatte nichts, aber ich war
jung und die Welt war so bunt,
damals in den Aufbaujahr 1960.
Wohnungen waren rar in dieser
Zeit, waren einfach zu wenig da.
So mietete ich mir nun gar in der
Stadt, so ganz superzentral, eine
kleine Unterkunft, erst einmal.
Ein Gründerhaus gar mit Sims
und auch Fries, wie liebte ich dies.
Vom Fenster aus schaute ich gar
zur Brücke hinab und zum Fleet,
auf weiße Schwäne und Enten ,
auf Boote und Schuten und vom
weiten hörte ich gar große Schiffe,
vom Hafen und der Elbe her tuten.
Es war wie ein winziges Paradies,
hier war nun mein kleiner Palast,
hier fühlte ich mich wohl, dachte,
hier könnt ich leben, ohne Unterlass.
Betriebsamkeit am Tag, ringsherum
und totale Geborgenheit in der Nacht.
Doch es kam wieder mal alles anders
als gedacht und bin aus meinem so
herrlichen Traum, gar schmerzlich,
krass aufgewacht. Oh Gott, oh Graus
wie schaut heut' mein Palais, meine Burg
mein schmuckes Haus, jetzt nach der
Grundsanierung aus. Dunkelbraun gar,
die Bleichenbrücke 6, entmenschlicht,
modern-steril, befremdend, blendet mir
die so blanke Glasfassade nun entgegen,
gar eine Entscheidung vom Architekten,
so äußerst riskant und auch verwegen, zum
 Glück muss ich dort nicht mehr drin leben.
in diesem gigantischen Würfel aus Glas; einzig
an die Erinnerung, da werden die Augen nass.
==::::==
Tschüs, Kuddel-Hamburg.  
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Das graugelbe Parkhochhaus, da wohnt die Auguste Hohenstandt. .... khahh777


 
Das graugelbe Parkhochhaus,
da wohnt die Auguste Hohenstandt.
---......---
Das alte, graugelbe Hochhaus,
am Rande der alten Baumallee,
vis a vis am Hammerpark es steht,
am Fenster kaum ich Menschen
seh, dazu ist es kalt und nass; die
Mieter gar ziehen ein und ziehen
aus, so ohne Unterlass. Hier wohnt
auch die Auguste Hohenstandt, die
sich plagt und das Tag für Tag, das
Gewerkel sie überhaupt nicht mag.
Ein jeder hier im Park-Hochhaus
 hinterlässt stets, so ist es Brauch,
unzählige Bohrlöcher, in vielen
Wänden ja auch. So ist es dann,
wie sollte es ja denn auch sein,
 jedes Gespräch, dann polternd
laut, oder gar lieblich säuselnd
und schwulstig fein, stetig zum
Nachbarn dringt es dort hinein.
Auch der Spritzputz am Balkon,
am Laubengang und der Fassade,
eigentlich im ganzen Haus, fällt
dieser Putz so in Brocken heraus.
Regen und der kalte Ostwind gar,
die durch die Wände und Ritzen
dringen, kleine Wasserbäche an
den Innenwänden herunterrinnen.
Das ist das graugelbe Hochhaus
vis a vis vom Hammer Park, so
direkt am idyllischen Ententeich,
am Rande einer wunderschönen
Baumallee, es gar zu restaurieren,
das graugelbe, alte Park-Hochhaus,
schafft der Besitzer wohl gar nie.
So rüttelt und schüttelt gar oft der
Ostwind an das alte Parkhochhaus,
gar garstig und so heftig der Sturm
es umweht; sich ein jeder so fragt,
wie lange das alte Park-Hochhaus,
am Hammer Park noch gar so steht.
Doch solange wohl noch ein Hauch
von Leben da weht, durch diesem
graugelben, so sehr betagtem Haus,
unweit etwa gar der Hammer Kirche,
solange gehen die Lichter dort gewiss
nicht aus. Solange dort somit gar die
Türen noch laut zuknallen, oder auch
knarrend, wie von Geisterhand sich
 hin und her gar so bewegen, solange
wird es dieses graugelben Hochhaus,
an der wohl grandiosen Baumallee,
vis a vis von so sonnigen Enten-Park,
auch noch tatsächlich lange Zeit geben.
Und unsere liebe Auguste Hohenstandt
wird mit  all den vielen Unzulänglichkeiten,
weiter in diesem Hochhaus leben müssen, gar
und diese  Toll-Mieter dulden, das ist wahr.
-...-   
Moin-Moin, Kuddel-Hamburg.   
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Schwarze Katzen die Glücksbringer und die spröde Rosalie. von Hamburger Kuddel.



Schwarze Katzen, schwarze Glückbringer. ... khahh777..      (Rosalinde Schinde)
--..--
Es begab sich, das eine rabenschwarze Katze
über die belebte Straße lief und die sehr spröde
Rosalinde wechselte daraufhin die Straßenseite,
in ihren  Gauben, die schwarze Katze bringe
Unglück und wenn sie dann die Straßenseite
wechselt, entginge sie diesem Ungeschick.
Sie glaube fest daran und an vielen anderen
Dingen gar, sowie auch stets an Freitag den
Dreizehnten, da sollte man lieber zu Hause
bleiben, da könnte so viel Ungutes passieren.
Und wenn sie sich mal ärgerte über gar die
Nachbarin, dann verstrickte sie sich ganz in
Gedanken daran und wünschte ihr, sie solle
am besten die steile Kellertreppe hinabfallen.
Doch Stunden später dann, kam sie an dieser
sehr steilen Außenkellertreppe vorbei, wäre fast
vom Gedanken getrieben, selbst heruntergefallen,
Doch im glücksbringenden Augenblick, lief ihr
in diesem Moment, haargenau der schwarze Kater
vor die Füße und so landete sie, zwar schwanken
und halb stürzend im hohen, weichen Rasenpolster.
Als sich die Frau Rosalinde Schinde berappelt hatte
und so alles überlegt hatte, entschied sie, von sofort
an, schwarze Katzen als Glückskatzen zu betrachten.
Denn wieviel Glück sie gehabt hat, sah sie, als sie
dann noch einmal so die Kellertreppe hinunterkuckte.
Ihr wurde direkt gruselig dabei, hätte der schwarze
Kater nicht praktisch sie zur anderen Seite gar fallen
lassen, wäre es wohl für sie, ganz arg ausgegangen.
Was sagt uns die Moral: Hänge niemals böse Gedanken
nach, sie könnten dich dann selber treffen und streichle
öfters schwarze Katzen übern Rücken, es bewahrt dich
gar so vor Unheil und Tücken, statt dessen lasse dich
von schwarzen Katzen Umschmusen und Beglücken.
Und begleite den Tag stets nur mit guten Gedanken,
somit wird man auch bei starken Sturm nicht schwanken.
---…---
Moin-Moin, KuddelAHH von de Woterkant.
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Der fröhliche Spatz. Spatzenliebhaber. vom Hamburger Kuddel. MaikReime

  Der fröhliche Spatz. Spatzenliebhaber. vom Hamburger Kuddel. =:::= Der fröhlich, kesse, dreiste Spatz, gar schon lange vor Sonnenaufga...