Montag, 27. April 2026

Spinnen die guten Geister; Spinnen die Nützlichen.. Hamburger Kuddel.


 


 
Spinnen die guten Geister;
Spinnen die Nützlichen.....Hamburger Kuddel.
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Sieht man gar die Weber-Spinnen,
möchte man gar schnell entrinnen,
möchte mit Totschlagen beginnen.
Doch denke daran, wie nützlich bei
dir im Hause, sie doch gar sein kann.
Im Keller, ob groß oder klein, kommt
so manches arges Ungeziefer herein.
Da ist es von großem Nutzen, wenn
Kellerwände mit Kalkfarbe gestrichen,
Fugen damit schlämmend, zu verputzen.
So bleiben die Kellerwände schön steril,
ist schnell machbar und kostet nicht viel.
Und sie, die Spinne, sie wacht obendrein,
was kommt vielleicht doch gar noch einmal
gekrabbelt durch das Kellerfenster herein.
Sie macht sich dann gleich auf, zu vertilgen,
Kleinstkrabbeltier und die gräulich Milben.
So bleibt der Keller, dank KALK und SPINNE,
fast steril, sauber und rein, ganz ohne Chemie,
wie von uns gewünscht, ist das nicht gar fein.
Aber muss sie trotz alledem doch aus dem Haus
stülpe schnell ein Glas über die Spinne, schiebe
ein festes Papier darunter und bringe sie heraus.
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Hamburger Kuddel 

Sonntag, 26. April 2026

Sonne im Herzen….. Hamburger Kuddel.


 


Sonne im Herzen…..
--…--
Für mich ist es in erster Linie sehr wichtig,
Freude und Sonne zu verbreiten, das ist richtig.
Mit meinen sonnigen Reimen, so bunt und fein,
möchte ich die Herzen der Menschen erfreuen.
Unter meinem Nick, Hamburger Kuddel genannt,
bring ich somit Lächeln und Licht in jedes Land.
Lasst uns allesamt gemeinsam die Welt erhellen,
mit netten Worten, die Freude und Liebe erzählen.
-

Hamburger Kuddel meint:

Öfters mal wieder Lächeln und auch mal Danke sagen,

hier und da, dann wird Herzenswärme wieder wahr.

 

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# Hamburger Kuddel.

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Freitag, 24. April 2026

Levitoo und der weise Rabe Sapio, Vogel der Weisheit. Märchen von Hamburger Kuddel. @: MaikReime.


 Ein Märchen von Hamburger Kuddel.

Levitoo und der weise Rabe Sapio, Vogel der Weisheit.

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…. einst überflog der weise Raben-Vogel Sapio die so hohen Burgschloss-Turmspitzen

einer großen und einer äußerst schön anzusehende und großartigen Weltenstadt.

Jedoch nach langem Hin und Her-Flug setze sich der weise, schwarz-glänzende Rabe Sapio, sich dann doch auf einer der höchsten Türme, von jener riesengroßen und überkräftigen Felsenburgschloss-Mauer. Von worauf der weise Rabe Sapio die Gesamtübersicht vom jetzigen Landesfürsten Levitoo hatte, der in den vielen  übergroßen, so prächtig-goldenen und hohen Sälen mit den prachtvollen, so traumschönen Lüster  ausgestattet, hart und äußerst erbarmungslos; total regierte.
Der schwarze Vogel, dieser Rabe Sapio, Vogel der Weisheit, hatte ihm Jahrzehnte zuvor, als der Regent noch ein Knabe, von äußerst zierlicher und schlanker, zerbrechlicher Statur war, sich abmühte in verschneiten und ärmlichsten Gassen, um Anerkennung und Lob und sich durchboxte und auch gar immer wieder sich prügelte mit anderen Gassenjungen. Dort postierte der Rabe sich damals auf einem vereisten Hydranten, der neben einer uralten, flackernden und diffusen, vom starken Eisregen umwobenen - gusseiserne Gaslaterne stand. Als nun jener, so schmächtige und gar blasse junge Knabe Levitoo mit hängenden  Schultern und steif gefrorenen
Fingern und auch Löcher in den Schuhen und hungernd und bibbernd an dem Raben Sapio im halbdunklen Schein der Laterne vorbei schlich, krächzte dieser Göttervogel überlaut, dem vor Kälte und Jammer so bibbernden, mit so bläulichen Lippen vorbeihuschenden, so überzarten und knochigem, jenem bleichen Knaben zu:
He, höre mir gut zu:
Der kleine Levitoo, erschrocken und erstarrt er aufhorchte, du, ja du Levitoo:  Höre, ja du bist auserkoren vom höheren Schicksal, dein Los wird es sein, wenn du die Menschen so behandelst, wie du dich selber gerne sehen würdest, dann sage ich dir, hier, jetzt und heute:
Ergreife die große Chance, gehe hin und beginne, es werden die Deinen dich sodann ehren und lieben.
 
Doch eins bedenke sehr und stets und immer und hüte gar sehr,
sehr sorgsam deinen Weg, den du wählst, sehr gut und wohlgemut; kleiner Knabe Levitoo; du so blasser und frierender Junge, das gebe ich dir hiermit sodann noch auf dem Weg.
Denn du trägst das Gute zwar in dir, tief drin im Inneren, das du jedoch stets neu aktivieren musst,
darauf gebe gar stets groß acht und verlasse diesen Weg gar niemals, nicht einen Moment, nie nicht, das sage ich dir hiermit überdeutlich,
sorge aber immer dafür Klein-Levitoo, denn die Kraft hast du dafür mitbekommen, dass du die ganze Welt im frohen-heiteren Sonnenlicht erglänzen lässt. Dieses bejahte der so schmächtige und auch etwas erschrockene und erstaunte, vor Kälte zitternde Klein-Levitoo sofort, einst mit großer und auch tiefster innigster und echter Überzeugung, mit Inbrunst und außerordentlicher großen Leidenschaft, dem  Raben-Vogel Sapio gegenüber.
.
Daraufhin, als er nun heranwuchs, es vergingen jedoch noch Jahre, aber diesen Gedanken in sich felsenfest, unumrückbar verankert, glaubte und so auch stark in ihm festigte,
 
ging es ihm, dem Klein-Levitoo, von Mal zu Mal besser. Er stiegt  peu à peu  auf und er bekam von den Weisen seines Landes, die zwischenzeitlich ein Auge auf ihm geworfen hatten, wegen seiner Großsicht, letztendlich den großen Auftrag, sich in anderen und ihm äußerst fremden Ländern, sehr gut einmal umzuschauen;
um daraus Erkenntnisse und später zur Weisheit im großen Ganzen zu erlangen. Dies gefiel dem früheren Knaben, dem aber zwischenzeitlich erwachsenden
jungen Mann Levitoo bestens und auch außerordentlich, endlich konnte er mal Befehle geben und sie wurden auch gar ausnahmslos befolgt.
Er hatte sich empor geschwungen, aus den allertiefsten,
den gar untersten Bevölkerungsschichten, steil nach oben gebeamt, noch befolgte er den
damaligen so weisen und gar warnenden Spruch des solonischen Raben, dem Göttervogel, wenn auch sowohl immer etwas gar unwilliger.
Es gärte und rumorte in ihm, immer öfters, dieses nun hatte dem Regenten Levitoo, eine noch so unbekannte, übergroße und nervöse und so fiebrige Unruhe in ihm gar ausgelöst und erweckt.
Doch noch hielt er seine schattenhaften, nebulösen Pläne geheim, die vor seinem geistigen Auge, unaufhörlich-neblig hin und her waberten, im Gegenteil, er lächelte noch zu allem großzügig und ebenso gar elegant, wie gar charmant . Dieses gehörte zunächst noch zu seinem unbändigen, so äußerst listigen Plan, sein Umfeld musste und sollte doch erstrahlen,
um all die Menschen um ihn herum, an der Nase herumführen zu können, es war
brillant ausgefochten, das die Menschen, wenn sie ihn sahen, applaudierten und hofierten und begannen ihm zu huldigten; so war es nach seinem Geschmack und auch von ihm sehnlich erdacht und auch heimlich schon mal sogar gesteuert und überdacht.
So bediente er sich immer mehr ausgeklügelte und äußerst raffinierte, kaum durchschaubare Lügen, die von vielen anderen nicht erkannt wurden. So äußerst raffiniert und listig verpackt, dass er es sodann als ein feines Geschenk an den Menschen deklarieren konnte.
So kam es, wie es kommen musste, er bekam aus seinem Heimat-Lande
den Auftrag, dass der alternde Wesir nun nicht mehr die Feder führen möchte
und so er, der einstige ärmliche Knabe, das Riesenreich nun regieren und übernehmen solle.
So wurde es mit einem Prunk und Gloria gefeiert, wie es die Welt noch nicht und nie
nicht gesehen hatte, sämtliche Prachtsäle waren mit den allergrößten Kostbarkeiten
ausgestattet und so stolzierte der Levitoo, wie in einer Operettengala über den rot-goldenen verzierten und dicken, weichen Teppich, und von beiden Seiten gekrönt, die allerhöchsten Herrschaften des Landes, angeordnet von ‚Oben‘ den Regenten Levitoo, hochleben zu lassen. Sämtliche Kristallkronleuchter auf Hochglanz poliert und die Burgschlossleuchten und Kandelaber erstrahlten im allerhellsten Schein und spiegelten sich im Marmorboden, wie auch kostbaren Seidenwänden glänzend wieder,
und es ging ein Hauch von Glanz durch die großen Bogenfenster des Burgschlosses nach  draußen, auf dem feucht-kalten Straßen-Pflaster,
 
wo es dann ein wunderschönes, strahlendesfreudiges-traumschönes Muster warf, aber gar nur wenige es gar bestaunen konnten. Denn gar das gesamte Augenmerk war auf den neuen Regenten Levitoo abgestimmt
und auch so nur gewünscht, Abweichungen wurden sofort mit drastischen Maßnahmen geregelt, wie auch äußerst heimlich, fast unsichtbar vor der Masse sofort unterbunden.
Und das allgemeine, meist hungernde Volk konnte in diesem Riesenreich, wie es schon immer war, nur von weitem, wenn überhaupt gar, daran teilhaben, an diesen unglaublichen, dieser gar schieren und überhohen, so unglaublichen-gigantischen Pracht, gar je ermessen zu können.
So die Zeit verging und nach all dem, von ihm inszenierten Täuschungen, weltweit propagandistischen Verherrlichungen, besann der Regent sich nun seiner einst so berauschender und gieriger Machtansprüche. Vergessen ist der so achtsame und vereinbarte Spruch vom Vogel der Weisheit, vom Göttervogel Sapio,
Im Gegenteil, es tobt in seinem Inneren der Neid, Gier und Habsucht, und Heuchelei, alles gekrönt vom unsäglichen Fanatismus und unsagbaren übergroßen und gigantischen Hochmut; dazu kam dann noch sein pathologisches Phantastica. (Lügen etc.)  So beschloss der Regent sich peu à peu umzusehen, sich auszubreiten und in seinen Größen weiter zu wachsen. Dieses Wort: Wachsen, ja wachsen, wachsen waberte in ihm, von morgens bis abends in seinem unruhigen-hungrigen und so verwirrten Hirn, hin und her und ließ keinen anderen Gedanken mehr groß zu. Er fühlte sich zu
beengt in seinem so Überkolossalen-Großreich und so beschloss er, sich zu nehmen, was er für richtig hielt. Er war der Meinung, es stehe ihm zu und er will sich durchsetzen, trotz allem sogar, auch wenn dabei alle Völker großen Schaden gar erleiden, oder des Hunger und der Kälte die Menschen vor sich hin vegetierten. Als absolute Krönung,
um seine Macht zu bestärken und noch weiter größer auszubauen, ließ er, sozusagen, Pech und Schwefel
herabregnen, für all die, die nicht seiner Meinung waren, um sich so noch weitere Länder zu bemächtigen; aber auch, dass Menschen einfach verschwanden und nie wieder gesehen wurden. Doch da war nun die Schwelle der Menschlichkeit, des ganzen Menschseins, endgültig und überaus groß, gar total überschritten.
Nicht nur das Schicksal, auch jenem Vogel der Weisheit hatte er, der Regent Levitoo bewusst,
seiner inneren Gier, ihm gar völlig außer Acht gelassen. Kein Augenmerk auf die weißen Tauben, sie fliegen schon lange nicht mehr über die Schlossburg, ihre sonst so schönen weißen Flügel sind angebrochen. Das Grün der sonst so saftigen Lebens-Ginkgo-Blätter, in den Schnäbeln der Tauben, hatte die Farbe des totalen Verfalls angenommen.
Eine morgentaugroße Wolkenträne fällt platschend herab, auf die nun staubüberzogenen Straßen, Parks und Wälder und letztendlich auch auf jenem Schloss; einst voller Pracht, Glanz und so großer Macht. Schon mindert sich der Glanz, irgendwie scheint es bei genauer-feiner Betrachtung,
als wenn ein unabwendbarer Schleier vom dunklen, schwarzen Ruß  alles peu à peu, einst so Glänzendes gar unwiederbringlich überzieht.
Nun saß der Rabenvogel auf der höchsten Spitze und kuckte über das Burg-Schloss und erspähte dabei kreisende, große dunkle Vögel und bei näherer Betrachtung bemerkte der Göttervogel Sapio, das es wohl die Geiervögel sind, die über das riesige Reich sich nun gar aufgeschwungen haben. Vögel der absoluten Reinigung, die in Vorheraus sehen und spüren wie einst, ein gar so brillierender und so junger Mann mit großer Energie und nun als Regent mit äußerst toxischer Regierungsmacht, von seinem extremen Hoch ins absolute Tief, langsam, aber doch unaufhörlich, scheinbar hineinzugleiten schien.
Das Glück verließ ihm zu der Zeit, als er die Macht all zu groß gar missbrauchte und die Völker sehr zu leiden begannen. Er erkannte die Zeichen der Warnung nicht und sein Karma erreichte so den gänzlichen totalen Tiefpunkt, so kam es, wie es kommen musste. Die ersten Anzeichen, Levitoo stand an einem der hundert übergroßen, hohen Fenster und schaute über sein riesiges Großreich und er missachtete seine Bewegungsungleichheit wieder einmal, da ihm die pathologische Gier übermannte.
Noch abwartend hockt der Rabe Sapio, der Vogel der Weisheit, wie einst auf dem vereisten Hydranten damals, unter der trüben Gaslaterne, nur jetzt mit anderen Vorzeichen. Nun jedoch auf der hohen mit vergoldenden Statuen versehenen Burg-Schloss-Mauer, den langsamen Abgang eines so brillierenden und doch erwartungsvollen, einst jungen Mannes Levitoo. Einstmals so frischen Geist der Verständigung und Wohlwollens und Wohlstand im Gepäck, wie der Rabe Sapio damals gar so erhoffte, nun aber als ein Regent Levitoo, mit äußerst landesübergreifender und äußerst vernichtender, totaler extremer, toxischer Regierungsmacht. Doch seine Macht wird gar nun schwinden, praktisch über Nacht, bevor es im bewusst, bevor er noch gar richtig nachgedacht.
Die Geier, Vögel der absoluten Reinigung, kreisen schon über Burg und Weiher und die Welt wartet schon auf das danach, für die große Welten-Friedensfeier und sodann ist es nur noch Geschichte, vom boshaften Fürsten der grausamsten und absoluten Finsternis, von einst so gar so erhofften, segenbringenden Regenten.
Einzig der Göttervogel Sapio konnte es immer noch nicht erfassen, das einst ein zarter und so armer Knabe mit den allergrößten Chancen unserer eigentlich doch so wunderschönen Welt, alles für die große Gier und Macht und Prunk und Fanatismus, so nun sein Versprechen gar grob-schändlich damit gebrochen hatte. Und als der Rabe Sapio, der weise Göttervogel noch so überlegte und ihm dabei eine so große Träne über sein schwarzes, glänzenden und reflektierendes Gefieder rollte, bis hin auf seine Füße, kam er zur Erkenntnis. Der Mensch ist schwach und anfällig und wird es wohl auch bleiben, für immer und ewig, wenn nicht das Schicksal immer wieder gnädig und die gesamte Menschheit in ihrer Gesamtheit jedes Mal wieder, aus ihrer selbstverschuldeten, misslichen Lage helfen würde.
 
ANNO: Dez. 2023.
Hamburger Kuddel. (GoogleBar)
 
 

aus Erzählung / Märchen / Geschichten, von Hamburger Kuddel. Ähnlichkeiten wären rein zufällig!

…. einst überflog der weise Raben-Vogel Sapio die so hohen Burgschloss-Turmspitzen




Mittwoch, 22. April 2026

Es gibt kein Mann auf dem Mond und auch kein Kalb was dort thront. Hamburger Kuddel. @: MaikReime. Märchen von Hamburger Kuddel.


 
Es gibt kein Mann auf dem Mond
und auch kein Kalb was dort thront.
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Man hat den Mond bestiegen,
man wollte doch mal sehen,
was gib es dort zu erspähen.
Nicht einmal zähe Kakteen,
können dort gar so entstehen.
Auch nicht einmal entdeckt,
eine grüne Weide mit jenem
Mondkalb, nie nicht gefunden;
was macht dort seine Runden.
So bleibe ich doch auf Erden,
bei meinen so treuen Hunden.
Kucke so zum silbernen Mond,
vorbei an den grünen Bäumen.
Fange mit meinen Hunden an zu
träumen, eine Raketen-Fahrt zum
Mond sich gar nicht lohnt, denn
es gibt kein Kalb auf dem Mond;
was dort umherläuft, gar thront.
Auch nicht der Mann im Mond, der
dort wohnt und von oben gar schaut,
uns angeblich die Schlafruhe so raubt.

---….---

Hamburger Kuddel-Gruß.

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Dienstag, 21. April 2026

Menschenrechte MaikReime. Märchen von Hamburger Kuddel.

Menschenrechte – Völkerrechte, sie gelten für uns alle, nicht nur für die Schlechteren oder die Schlechteren. Sie sind das Band, das Welt und Würde trägt, das jeden schützt, der lebt, der hofft, der fragt, der fleht. Menschenrechte – Völkerrechte, sie mahnen laut: Wir sind Geschwister, keine Knechte. Wo einer fällt, da wankt die ganze Welt, wo einer leidet, wird unser Schweigen schnell zum Fehl. Menschenrechte – Völkerrechte, sie sind das Licht in dunklen Nächten, echte Wächter. Und nur wenn wir sie achten, Tag für Tag, wird Frieden mehr als nur ein Wunsch, den man im Herzen trag.

                                    ODER:

Menschenrechte.

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Wer gar Menschenrechte missachtet,
hat sich weit von unserem Gott entfernt.
In der Kälte, wo das Mitgefühl erlahmt,
wird die Seele oft in Dunkelheit verbannt.

Lasst uns aufstehen für das, was so zählt,
für die Gerechtigkeit, die niemals verweht.
Denn in der Achtung liegt der wahre Sinn,
so finden wir damit Frieden und Liebe darin.

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Hamburger Kuddel.

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Anker für das Wort Frieden….. denn Frieden kommt aus dem Herzen. Hamburger Kuddel

Anker für das Wort Frieden…..
denn Frieden kommt aus dem Herzen.
 
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Denn am Krieg verdienen sich gar manche reich,
doch ANDERE bleiben für immer stumm und bleich.
Drum setz’ einen Anker für das Wort Frieden in jedes Herz,
damit es jeder sieht und hört – trotz Dunkel, Trotz und Schmerz.
Ein Wort wie ein Leuchtfeuer, das durch die Zeiten führt, und zeigt,
dass der Frieden gar stärker ist als alles, was uns je hat zerstört.

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# Hamburger Kuddel-Gruß.

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Herzenswärme und Harmonie. Hamburger Kuddel # MaikReime


Herzenswärme und Harmonie.
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Die Welt ist in Unruhe, so voll Neid und Missgeschick,
ein jeder gönnt dem Anderen kaum sein kleines Glück.
Manch einer würd’s ihm nehmen, ohne Skrupel, ohne Wie,
vergisst dabei so gänzlich, dass echter Reichtum wächst aus
echter Herzwärme und somit aus gar sonniger Harmonie.

 

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# Hamburger Kuddel-Gruß.

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Spinnen die guten Geister; Spinnen die Nützlichen.. Hamburger Kuddel.

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